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Weitere bewusstseinsbildende und unterstützende Aktivitäten

Neben der individuellen Unterstützung, im Rahmen der Begegnungen mit Hund und Pferd, werden nun immer öfter auch andere Aktivitäten gestartet. Einige davon listen wir hier auf:

- Manchmal finden Kurse und Workshops mit einer Pferdepädagogin am Hof statt.

- Bereits zweimal hat der Verein einen „Hilfsmittelflohmarkt“ veranstaltet, bei dem gebrauchte Hilfsmittel günstig erstanden werden konnten.

- Mit dem Buch im Gepäck war es vor allem Leo, oft begleitet von Andy, der immer wieder in Schulen, Bibliotheken oder auf Messen bewusstseinsbildende Vorträge hielt.

- Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Ecobility der Wirtschaftskammer Steiermark wurde im Rahmen einer Unternehmerveranstaltung informiert

- Die Überprüfung der Partnerhunde des Hundehofs in Salzburg wurde durch den Verein organisiert.

- Immer mehr Hunde sind zeitweise auf Besuch. Nicht nur, aber besonders Partnerhunde mit kurzfristigen Betreuungsbedarf, freuen sich über einen
liebevollen Platz bei Andrea, die über die Ausbildung, die Aufgabenstellungen und damit auch über den richtigen Umgang mit den Hunden bestens Bescheid weiß.

- Initiiert durch das Mobikurs-Team bezogen wir Stellung zum Thema „(behinderte) Menschen auf der Flucht“ und verteilten in der Flashmob-Aktion „Brot und Platz für alle“ am  Grazer Hauptbahnhof Brot an die Passanten, das von den Bäckereien Auer, Teschl und Sorger gespendet wurde.

- Im Rahmen eines EU-Projektes machte Leo sich, auf Einladung von Monika, Gedanken zur richtigen Information und Hilfestellung für Menschen mit Behinderung bei Erdbeben.

- Das Tanzprojekt mit der Tanzschule Conny & Dado wird zum fixen Bestandteil der sportlichen Aktivitäten. Die Gruppe tritt auch bei mehreren Bällen auf.

- Als Fortsetzung des Buches „Entfesselt im Rollstuhl“ arbeitet Leo gemeinsam mit seinem Freund Lukas an der Idee einen Film über junge Erwachsene im Rollstuhl zu drehen und erhält die Möglichkeit an einem Drehbuch-Workshop mit Jakob M. Erwa teilzunehmen.

- Für das Buch „Entfesselt im Rollstuhl“ erhält der Verein Anerkennung als „Ort des Respekts“ und die Möglichkeit über ein Crowdfunding zur Mitfinanzierung des Films einzuladen.